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DIE WILDEN HÜHNER

Deutschland 2005, Farbe, 105 Min.
Regie: Vivian Naefe nach dem Roman
Darsteller: Michelle von Treuberg, Lucie Hollman, Paula Riemann, Zsa Zsa Inci Bürkle, Veronica Ferres, Doris Schade, Jessica Schwarz, Axel Prahl, Benno Fürmann

Endlich ein guter Kinderfilm! Basierend auf Cornelia Funkes „Fuchsalarm“ zeigt Regisseurin Vivian Naefe den turbulenten Alltag einer Gruppe Fünftklässlerinnen zwischen lieblosen Großmüttern, gewaltbereiten Vätern, allein stehenden Müttern, fürsorglichen Lehrern und – na klar – total uncoolen und dämlichen Jungs.
Seit 1993 gibt es DIE WILDEN HÜHNER. Fünf Bände hat die international ausgezeichnete Hamburger Autorin Cornelia Funke bisher geschrieben. Fünf Bücher, die inzwischen mehr als 1,6 Mio mal verkauft sind und die Kult geworden sind. Die grandiosen Alltagsgeschichten um fünf Mädchen und ihre Bande wurden nun von den Produzenten von PÜNKTCHEN UND ANTON, BIBI BLOCKSBERG und DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER verfilmt.
Im Norden Deutschlands, am Rande einer Großstadt. Hier leben „Die Wilden Hühner“, fünf Mädchen zwischen 11 und 12. Dicke Freundinnen, unzertrennlich, wenn’s darauf ankommt, und – wenn nötig - strenge Kritikerinnen des eigenen Verhaltens. Sie gehen in die fünfte Klasse, finden Robby Williams (Melanie), italienisches Essen (Trude), Klavierunterricht (Wilma), soziales Engagement (Frieda) und ihre Lehrerin Frau Rose (Sprotte) cool und sind sich einig in ihrem Hass auf die Pygmäen, die gleichaltrige Jungenbande aus ihrer Klasse, bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi.
Eines Morgens sind „Die Wilden Hühner“ in heller Aufregung: Sprotte hat „Fuchsalarm“ gegeben! In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das größte Gefahr, sogar Lebensgefahr! Und tatsächlich geht es um Leben und Tod: Sprottes Oma will ihre Hennen schlachten! Aber das können die Mädchen nicht zulassen und beschließen ihre heiß geliebten Maskottchen zu entführen - doch dazu sind sie plötzlich auf die Hilfe ihrer Erzfeinde, der „Pygmäen“ angewiesen….
„Kinderwelten werden hier nicht romantisch verklärt, sondern mit Liebe zum Detail und gutem Humor den Zuschauern näher gebracht. Wie in jedem Kinder- und Jugendfilm kann man nur gemeinsam die Probleme lösen, und das wird auch glaubhaft gezeigt.“ (David Siems in programmkino.de)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung / empfohlen ab 6 Jahren.

Sa. 23. und So. 24. August, jeweils um 15 Uhr

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